Nachwachsende Druckerpatronen
Datum: Mittwoch, dem 24. November 2010
Thema: Handy Infos


Der Recyclingdienstleister leergedruckt.de nimmt bundesweit verbrauchte Druckerpatronen an und führt die Module der Ressourcen schonenden Wiederaufbereitung zu

Hilpoltstein, 23. November 2010 - Auch im digitalen Internetzeitalter verliert das gedruckte Wort, ob Schwarz auf Weiß oder in Farbe, nicht an Bedeutung. So verharrt der jährliche Papierverbrauch in Büros und Privathaushalten bei über 225 Kilogramm pro Bundesbürger. Mit dem Papierkonsum wuchs in den vergangenen Jahren der Bedarf an Patronen und Kartuschen für Drucker, Kopierer und Fax-Geräte. Schätzungsweise 55 Millionen Tintenstrahlpatronen und 8 Millionen Tonerkartuschen gehen nach Angaben des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management, kurz BAUM e.V., jährlich in Deutschland über die Ladentheke - Tendenz steigend. Im Gegensatz zum Papier aber steckt die umweltfreundliche Wiederaufbereitung von Druckerpatronen noch in den Kinderschuhen. So landen alleine in der Bundesrepublik annähernd 90 Prozent der verbrauchten Kartuschen fälschlicherweise im Müll. Dabei können die Patronen ohne Qualitätseinbußen wiederbefüllt werden.

"Wenn wir das Druckerleergut wieder aufbereiten, tragen wir damit langfristig den Müllberg ab und schonen wichtige, nicht nachwachsende Ressourcen wie Öl, Kupfer oder Zink", erklärt Martin Rutemöller, Geschäftsführer der Promodule Service GmbH. Unter dem Dach des Recyclingdienstleisters bietet Rutemöller seit 2008 unter dem Motto "leergedruckt.de" die kostenfreie Rücknahme und umweltschonende Wiederaufbereitung der leeren Tintenstrahlpatronen und Tonerkartuschen an. Über 2.200 Unternehmen, Vereine und Privatpersonen nutzen seither den Umweltservice aus dem bayerischen Hilpoltstein. Kostenfrei holt leergedruckt.de die alten Druckerpatronen und Tonerkartuschen ab einer Menge von 20 Exemplaren pro Karton oder 150 Kartuschen pro Palette bundesweit ab. Damit werde aktiver Umweltschutz im Kleinen zum Kinderspiel, meint Rutemöller. Überdies bietet der Recyclingdienstleister seinen Sammelstellen die kostenlose Rücknahme alter Elektrokabel, CD"s und Mobiltelefone an. "Auf diese Weise schützen wir wertvolle Rohstoffe und schaffen oftmals Platz in Regalen, Abstellräumen oder Lagern", so Rutemöller weiter.

Schon heute kann ein Großteil der Patronenbestandteile Ressourcen schonend weiterverarbeitet werden. "Derzeit verwerten wir rund 90 Prozent der Kartuschen- und 100 Prozent der gelieferten Tintenpatronenbestandteile", sagt Rutemöller. "Unser Ziel ist es, sowohl den Anteil der recycelfähigen Patronenbestandteile wie Kunststoffe und Metalle auf annähernd 100 Prozent zu erhöhen, als auch den Gesamtanteil wiederbefüllter Patronen und Kartuschen auf dem deutschen Markt aufzustocken". Nach Angaben des europäischen Dachverbandes "Etira" (European Toner & Inkjet Remanufacturers Association) werden derzeit rund 20 Prozent der weltweit verkauften Tonerkartuschen und Patronen wiederbefüllt.
leergedruckt.de ermöglicht es seit 2008, leere Tonerkartuschen und Tintenpatronen umweltgerecht zu entsorgen und dem Recycling zuzuführen. Denn leere Tintenpatronen und Tonerkartuschen gehören nicht in den Müll. Sie sind Wertstoffe und können wiederaufbereitet und so mehrfach verwendet werden. Das hilft der Umwelt und spart Geld und Rohstoffe. Das Rücknahmesystem für leere Druckerpatronen bei leergedruckt.de ist ein Service der promodule Service GmbH. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.leergedruckt.de.
promodule Service GmbH
Daniel Cord
Höhenweg 19
91161
Hilpoltstein
presse@12quadrat.de
0234/7090-838
http://12quadrat.de


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Hilpoltstein, 23. November 2010 - Auch im digitalen Internetzeitalter verliert das gedruckte Wort, ob Schwarz auf Weiß oder in Farbe, nicht an Bedeutung. So verharrt der jährliche Papierverbrauch in Büros und Privathaushalten bei über 225 Kilogramm pro Bundesbürger. Mit dem Papierkonsum wuchs in den vergangenen Jahren der Bedarf an Patronen und Kartuschen für Drucker, Kopierer und Fax-Geräte. Schätzungsweise 55 Millionen Tintenstrahlpatronen und 8 Millionen Tonerkartuschen gehen nach Angaben des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management, kurz BAUM e.V., jährlich in Deutschland über die Ladentheke - Tendenz steigend. Im Gegensatz zum Papier aber steckt die umweltfreundliche Wiederaufbereitung von Druckerpatronen noch in den Kinderschuhen. So landen alleine in der Bundesrepublik annähernd 90 Prozent der verbrauchten Kartuschen fälschlicherweise im Müll. Dabei können die Patronen ohne Qualitätseinbußen wiederbefüllt werden.

"Wenn wir das Druckerleergut wieder aufbereiten, tragen wir damit langfristig den Müllberg ab und schonen wichtige, nicht nachwachsende Ressourcen wie Öl, Kupfer oder Zink", erklärt Martin Rutemöller, Geschäftsführer der Promodule Service GmbH. Unter dem Dach des Recyclingdienstleisters bietet Rutemöller seit 2008 unter dem Motto "leergedruckt.de" die kostenfreie Rücknahme und umweltschonende Wiederaufbereitung der leeren Tintenstrahlpatronen und Tonerkartuschen an. Über 2.200 Unternehmen, Vereine und Privatpersonen nutzen seither den Umweltservice aus dem bayerischen Hilpoltstein. Kostenfrei holt leergedruckt.de die alten Druckerpatronen und Tonerkartuschen ab einer Menge von 20 Exemplaren pro Karton oder 150 Kartuschen pro Palette bundesweit ab. Damit werde aktiver Umweltschutz im Kleinen zum Kinderspiel, meint Rutemöller. Überdies bietet der Recyclingdienstleister seinen Sammelstellen die kostenlose Rücknahme alter Elektrokabel, CD"s und Mobiltelefone an. "Auf diese Weise schützen wir wertvolle Rohstoffe und schaffen oftmals Platz in Regalen, Abstellräumen oder Lagern", so Rutemöller weiter.

Schon heute kann ein Großteil der Patronenbestandteile Ressourcen schonend weiterverarbeitet werden. "Derzeit verwerten wir rund 90 Prozent der Kartuschen- und 100 Prozent der gelieferten Tintenpatronenbestandteile", sagt Rutemöller. "Unser Ziel ist es, sowohl den Anteil der recycelfähigen Patronenbestandteile wie Kunststoffe und Metalle auf annähernd 100 Prozent zu erhöhen, als auch den Gesamtanteil wiederbefüllter Patronen und Kartuschen auf dem deutschen Markt aufzustocken". Nach Angaben des europäischen Dachverbandes "Etira" (European Toner & Inkjet Remanufacturers Association) werden derzeit rund 20 Prozent der weltweit verkauften Tonerkartuschen und Patronen wiederbefüllt.
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